Außenansicht des Steinach Townhouse im Meraner Steinachviertel.

Historische Mauern, kreativer Geist: Das Boutique B&B Steinach Townhouse Meran

Im Herzen des historischen Steinach Viertels von Meran hat ein Mailänder Designerpaar einem alten Herrenhaus neues Leben eingehaucht. Das Boutique B&B Steinach Townhouse verbindet behutsam restaurierte Geschichte mit zeitgenössischem Design, lokaler Kunst und herzlicher Gastfreundschaft. Ein idealer Ort, um dem Alltag für ein paar Tage zu entfliehen.

„Man kann sich hier für ein paar Tage wie ein echter Meraner fühlen.“ Andrea Fenoglio, der seinen Espresso auf der Frühstücksterrasse des Boutique B&B Steinach Townhouse trinkt, bringt auf den Punkt, was dieses besondere Haus im ältesten Quartier von Meran ausmacht. Hier, im historischen Steinach Viertel, wo das namensgebende Bächlein unter großen Steinquadern unaufhörlich dahinplätschert, hat ein altes Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert seine Seele wiederentdeckt.

Kurz und knapp: Boutique B&B Steinach Townhouse

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Steinach Townhouse Merano

Hallergasse Nr. 21
I 39012 Meran
Tel. +39 0473 198 0000
Link zu Google Maps

11 Suiten in drei Preiskategorien ab 186 Euro

Preise und Verfügbarkeit *

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Gemütliches Frühstück mit Südtiroler Spezialitäten
Frisches Gebäck
Kaffee & Tee in den Zimmern
Self Service Hausbar mit hochwertigen Weinen und Drinks im Steinach Townhouse Salon

Korrespondierende Gastronomie: Sternerestaurant Restaurant Sissi  und Pizzeria 357

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Zentrale Lage zwischen Lauben, Passer und Tappeinerweg
Inhabergeführtes Haus mit einheimischen Gastgebern
Bücher und Design-Magazine im Salon
Terrasse
Kunst und hochwertiges Design-Interior
Individuell eingerichtete Zimmer und bequeme Betten
Vielfältige Möglichkeiten: Kunst & Kultur, Wellness, Sport

Eintauchen in die Stadtgeschichte: Urlaub im Steinach Viertel von Meran

Vom belebten Stadtzentrum mit Kurhaus und Lauben sind es nur wenige Schritte in eine scheinbar andere Welt. Wer das historische Steinach Viertel betritt, lässt das quirlige Getöse hinter sich und wird höchstens vom leisen Rauschen der Passer begleitet. Hier beginnt ein Stadtteil, in dem sich urbaner Alltag und jahrhundertealte Stadtgeschichte mischen.

In der Hallergasse 21 empfängt Katalin Huff, die Gastgeberin des Steinach Townhouse, ihre Gäste. Die gebürtige Ungarin führt gemeinsam mit ihrem Mann Andrea Fenoglio das Bed & Breakfast, das erst vor wenigen Jahren von einem Mailänder Designerpaar zum Leben erweckt wurde.

Die Geschichte des Hauses reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, als sich hier üppige Weingärten bis zur Pfarrkirche erstreckten. Im 19. Jahrhundert entstand auf dem ehemaligen Weingut das Herrenhaus, das heute den Namen Steinach Townhouse trägt. Jahrelang stand das Gebäude leer, bis sich die Mailänder Designer Roger Botti und Giulia de Andreis in das verlassene Juwel verliebten.

„Roger und Giulia haben das Haus so eingerichtet. Sie glauben, dass nicht nur Menschen, sondern auch Räume und Gegenstände eine Seele und eine Geschichte haben und dass sie mit uns weiterleben“ erklärt Katalin.

„Ich glaube, diese Philosophie haben sie sehr harmonisch in diesem Haus verbunden und alle Gäste, die reinkommen, fühlen sich schnell zu Hause. Man hat eine gute Energie.“

Der weithin sichtbare und bekannte Kirchturm in der Altstadt von Meran.
Der weithin sichtbare und bekannte Kirchturm in der Altstadt von Meran. Aus einigen Zimmern des Steinach Townhouse ist er gut zu sehen.

Wohnen wie die Meraner: Elf Suiten für weltoffene Gäste

Schon bei unserer Ankunft merken wir: Die behutsame Restaurierung des Steinach Townhouse hat die Authentizität des Hauses bewahrt. Die Fußböden aus Holz und Marmor wurden so aufgearbeitet, dass ihre Geschichte nicht verloren ging. Viele Wände, weiß oder farbig gestrichen mit einer Holzleiste auf halber Höhe oder freskenartig, als wäre bewusst eine Tapete nur halb abgerissen worden, beherbergen moderne Technik für Wärme oder Kühlung.

Eine Marmortreppe im Eingangsbereich bildet das Herzstück des Hauses. Während wir hinaufsteigen, um unsere Suite zu erreichen, berühren wir das gleiche schmiedeeiserne Geländer, das schon Generationen vor uns sicheren Halt verlieh. Das regt an, gedanklich auf Zeitreise zu gehen.

Das historische Stiegenhaus mit einer interessanten Lichtinstallation.
Das historische Stiegenhaus mit einer interessanten Lichtinstallation.

Die elf Townhouse Suiten verteilen sich auf vier Etagen. Jede ist individuell und charaktervoll und zugleich mit einem feinen Gespür für Geschichte und Gegenwart eingerichtet.

Unser Appartement besteht aus zwei gemütlichen Zimmern, die man über einen kleinen Flur betritt. Das Bad ist geräumig mit einer Dusche und einer traumhaften Aussicht. Mir fallen die Fenster auf, deren tiefe Laibungen die Dicke der alten Mauern verraten. Der Ausblick auf den Meraner Kirchturm, eingerahmt von Bäumen mit golden gefärbtem Laub und den sanften Konturen der Berge im Hintergrund, erinnert an ein Gemälde. Ein Moment, den ich für immer festhalten möchte.

Das Steinach Townhouse als Galerie: Wenn typografische Kunst Geschichten erzählt

Doch die schöne Aussicht ist nur ein Teil des Konzeptes: Denn an vielen Wänden des Steinach Townhouse sind Drucke des Meraner Künstlers Siegfried Höllrigl zu bewundern. Seine typografischen Kunstwerke fallen durch ihre perfekte Gestaltung auf. Und durch einen feinen Humor, der sich oft erst beim genauen Hinschauen offenbart.

Auf einem Plakat prangt provokativ die Frage: „Sind Sie auch ein Tourist? Warum bleiben Sie nicht zuhause? Da ist es ja VIEL SCHÖNER!“ Gefolgt von der ironischen Pointe: „Bei uns wimmelt es von Touristen, die das nicht wissen.“ Die schwarz-rote Typografie auf weißem Grund ist makellos gesetzt, eine Mischung aus handwerklicher Perfektion und beißender Gesellschaftskritik. Im Treppenhaus hängen weitere Drucke. Sie verkünden auf Deutsch und Italienisch philosophische Weisheiten und reflektieren in dieser für Meran alltäglichen Zweisprachigkeit ein Stück der Südtiroler Identität.

Über dem Bett entdecke ich einen minimalistischen Linolschnitt, der einen Fuchs darstellt. „Das ist von Abi Shek, einem israelischen Künstler“, erklärt mir Katalin. „Roger und Giulia haben den Künstler bei Siegfried Höllrigl kennengelernt. Die beiden sind gute Freunde, und Höllrigl darf seine Werke nachdrucken. Es gibt eine gegenseitige Bewunderung zwischen den Künstlern.“ In einem anderen Zimmer hängt ein weiteres Werk von Shek, ein Walschwanz, der je nach Betrachter auch als Eselskopf, Windmühle oder Propeller gesehen werden kann. Eine spielerische Mehrdeutigkeit, die gut zum Geist des Hauses passt.

Neben Höllrigls Typografien und Abi Shreks Drucken zieren unsere Suite originale Simplicissimus-Illustrationen.

Die Einrichtung des Steinach Townhouse: Alt und Neu im Dialog

Die Einrichtung ist eine gelungene Melange aus Tradition und Moderne. Südtiroler Kleiderschränke aus dem 18. und 19. Jahrhundert stehen neben zeitgenössischen Leuchten, ästehtisch gealtertes Holz kontrastiert mit puristischem Baddesign. Mir gefällt ein antiker runder Tisch mit kunstvoll gedrechselten Beinen und einer smaragdgrünen Flasche, der im Erker des Appartements mit separatem Eingang steht. Über ihm hängt ein kristallener Kronleuchter, dessen Facetten das Sonnenlicht in tausend Strahlen brechen.

Doch auch wir haben einen wunderschönen Platz, von dem ich mich nicht lösen kann. Ein halbrunder Tisch gibt den Blick auf das Fenster mit dem Kirchturm frei.

Auch an den Wänden haben die Südtiroler Restauratoren wahre Wunder vollbracht. „Da war Tapete drauf“, erklärt Katalin und zeigt auf eine unregelmäßige Oberfläche, die wie ein abstraktes Kunstwerk wirkt. „Die haben sie runtergeholt und dann geschliffen. Je nachdem, was sie darunter fanden, haben sie es so gelassen.“ Was wie eine Notlösung klingt, entpuppt sich als bewusstes Design-Statement: Die freilegten, teilweise roh belassenen Wände erzählen ihre eigene Geschichte.

Von außen unterscheidet sich das Steinach Townhouse kaum von den anderen Stadthäusern des Quartiers. Die grünen Fensterläden fügen sich harmonisch in die helle Fassade mit ihren klaren Linien. Eine subtile Hommage an die Vergangenheit inmitten zeitgemäßer Ästhetik.

Außenansicht des Steinach Townhouse im Meraner Steinachviertel.
Außenansicht des Steinach Townhouse im Meraner Steinachviertel.

Das Townhouse am Morgen: Barbaras köstliches Frühstück

Das Frühstück wird jeden Morgen frisch zubereitet und auf der Terrasse unter Sonnenschirmen oder in einem kleinen Salon serviert.

Das kommt auf den Tisch: Obst, Eierspeisen, frisches Gebäck, Südtiroler Speck, Käse, hausgemachte Marmeladen

„Die Besitzer haben viel Zeit investiert, ohne nach dem Geld zu schauen“, erklärt Barbara, die für den Frühstücksservice im Steinach Townhouse zuständig ist, während sie mir selbstgemachten Kuchen anbietet. Die gut gelaunte Mitarbeiterin der Familie Fenoglio verwandelt den Frühstückssalon jeden Morgen in ein „kleines Paradies“, wie es Katalin beschreibt. Frische Blumen zieren die Tische und je häufiger die Gäste den Wunsch nach einem frischen Ei oder einer anderen Serviceleistung äußern, umso mehr scheint Barbara zu strahlen.

Auch die Tische im Frühstücksraum haben eine eigene Geschichte. „Sie stammen aus den Wartesälen der ersten Klasse des Bahnhofs Trient aus den 30er Jahren“, berichtet Andrea Fenoglio und streicht dabei noch einmal ehrfürchtig über die glänzende Oberfläche. Jedes Möbelstück im Steinach Townhouse scheint seine Geschichte zu erzählen: die Ledersessel im Lesezimmer mit der kleinen Selbstbedienungsbar, der große französische Tisch, an dem Gäste zusammenkommen können, die grünen Majolika-Kacheln im Entree, die an die urgemütlichen Südtiroler Stubenöfen erinnern.

Die Gastgeber des Steinach Townhouse: Katalin Huff und Andrea Fenoglio

Katalin Huff und Andrea Fenoglio übernahmen im März 2024 die Leitung des Steinach Townhouse und erfüllten sich damit einen weiteren Wunsch ihrer Vision von gelebter Gastfreundschaft. Mit dem → Sternerestaurant Sissi und der Pizzeria 357 gehören ihnen in Meran bereits zwei Institutionen, die das gastronomische Leben der Stadt enorm bereichern.

Der in Meran aufgewachsene Italiener Andrea Fenoglio ist ein renommierter Sternekoch, dessen Berufung früh begann. „Mit sechs Jahren begegnete ich dem Zauber der Hotellerie beim Anblick aufgereihter weißer Kochhauben“, erzählt er. Katalin kam mit 20 Jahren aus Ungarn nach Italien und verliebte sich nicht nur in Andrea, sondern zuerst in Meran. „Ich liebe die Mischung hier sehr. Die Internationalität und auch, dass die Stadt kulturell und in Bezug auf Natur und Sport sehr viel bietet“, schwärmt sie.

Das Paar vereint in sich drei Kulturen: die ungarische, die italienische und die österreichische und übersetzt sie in ein einzigartiges Konzept von Gastfreundschaft. „Für mich war es eine Herausforderung, aber auch eine Möglichkeit zu wachsen“, wertet Katalin den Schritt, das Steinach Townhouse zu übernehmen. Auf die Frage, was ihr an der Arbeit als Gastgeberin am meisten Spaß macht, antwortet sie ohne zu zögern: „Das mit den Leuten zu teilen. Glückliche Gäste, die sich bei mir zu Hause fühlen.“

Andrea Fenoglio und seine Frau Katalin Huff
Andrea Fenoglio und seine Frau Katalin Huff im Steinach Townhouse

Der besondere Reiz des Steinach Viertels

„Das Steinach Viertel ist ein sehr buntes Viertel mit einer guten Gemeinschaft – mit Künstlern, Architekturbüros, einem Yogastudio, Fotografen, Schneidern.“ (Katalin)

„Meran ist eine kleine Stadt, Bozen ist ein großes Dorf“, sagt Andrea lächelnd. „Meran hat diese Internationalität seit 150 Jahren. Es ist ein anderes Flair. In den 20er Jahren gab es fünf verschiedene Tanzsalons hier. Es ist die Wiege des internationalen Tourismus in Südtirol.“

Vom Steinach Townhouse sind es nur wenige Schritte zu den belebten Laubengängen oder den Promenaden entlang der Passer. „Ich liebe den Fluss.“, gesteht Katalin. „Ich fahre mit den Kindern zu jeder Jahreszeit runter zum Fluss, und wir spielen dort inmitten der Natur.“

In 15 Minuten könnte man auf der Skipiste von Meran 2000 stehen, der Tappeinerweg ist nah, ebenso die Promenade, der Pulverturm mit seinen 111 Stufen und die Römerbrücke, auch als Steinerne Brücke bekannt.

„Meran lebt vom Wasser und vom Grün“, fasst Andrea zusammen. Durchdrungen vom Charme des Fin-de-siècle, der seit den Besuchen von Kaiserin Sissi Ende des 19. Jahrhunderts allgegenwärtig ist, liegt die Stadt an der Schnittstelle zwischen der rauen Südtiroler Bergwelt und einem milden mediterranen Klima.

Blick auf die Terrasse und den kleinen Garten.
Blick auf die Terrasse und den kleinen Garten.

Wo Gäste zu Meranern werden

Das Boutique B&B Steinach Townhouse in Meran ist also weit mehr als eine Unterkunft. Es ist ein Ort, an dem die Seele die Schönheit spürt und ihr folgt. Wo Geschichte und Gegenwart zu einer neuen Wirklichkeit verschmelzen. Und ein Haus, in dem sich selbst Weitgereiste, Katalin erwähnt Gäste aus Australien und Indonesien, für ein paar Tage wie echte Meraner fühlen können.

Als wir das Steinach Townhouse über das unebene Pflaster der engen Gasse verlassen, verstehe ich, was Andrea meint, wenn er sagt: „Hier ist der echte Meraner.“ Und wie Siegfried Höllrigl, dessen Drucke dieses Haus so treffend schmücken, in einem seiner Plakate ironisch fragt: „Sind Sie auch ein Tourist?“ – Nein, für einige Tage war ich ein echter Meraner.

Ein ausführliches Interview mit Siegfried Höllrigl, dem Meraner Meister der Druckkunst, dessen Werke im Steinach Townhouse zu bewundern sind und dessen Plakate die Spannung zwischen Tradition und Moderne, zwischen Einheimischen und Touristen mit typografischer Präzision und feinem Humor auf den Punkt bringen, erscheint in einem separaten Artikel.

Künstler und Designer hinter dem Steinach Townhouse

Roger Botti & Giulia de Andreis

Konzept und Inneneinrichtung des Steinach Townhouse sind die Arbeit des Mailänder Designerpaares Roger Botti und Giulia de Andreis. Ihre Designphilosophie basiert auf der Überzeugung, dass auch Räume und Gegenstände eine Seele und Geschichte haben, deren Fortbestand es zu schützen lohnt. Die Zusammenarbeit mit talentierten Handwerkern, Künstlern und leidenschaftlichen Gastgebern ist dem Paar ein besonderes Anliegen.

robilant.it

Siegfried Höllrigl

Der 1943 in Meran geborene Druckkünstler hat zahlreiche typografische Kunstwerke geschaffen, die das Townhouse schmücken. Sein handwerkliches Können mit klassischen Blei- und Holzbuchstaben verbindet er mit gesellschaftskritischen oder poetischen Texten in deutscher und italienischer Sprache. Sein Oeuvre wurde bereits zu Lebzeiten an die Universität Innsbruck übergeben.

Sammlung Siegfried Höllrigl

Abi Shek

Der in Israel geborene und in Deutschland lebende Künstler ist für seine minimalistischen Holzschnitte bekannt, darunter der markante Fuchsdruck über einem der Betten im Steinach Townhouse. Seine Freundschaft mit Siegfried Höllrigl führte zur Präsenz seiner Werke im Haus.

Mehr über Abi Shek

Lokale Handwerksbetriebe

Die Restaurierung wurde überwiegend von lokalen Handwerkern durchgeführt, die traditionelle Techniken bewahrten: antike Parkettböden wurden mühevoll aufgearbeitet, originale Stuckverzierungen restauriert, Möbelstücke aus dem 18. und 19. Jahrhundert in die moderne Einrichtung integriert.

Steinach Townhouse Meran
Steinach Townhouse Meran

Handverlesene Tipps für ruhige und genussvolle Tage in Meran

Nützliche touristische Infos über die Kurstadt Meran auf dieser Seite: Merano

Oder handverlesen im Schönste Zeit Magazin:

Ruhige Ecken in Meran: Entdecke das grüne Herz Südtirols

Offenlegung: Das Steinach Townhouse, Ruth Gamper – Communication Plus und die Kurverwaltung Meran haben die Recherche unterstützt.

Charis
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